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Altenstädter Schlagzeilen
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04/2013
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Geschwindigkeitsmessung in Altenstädt
Überraschendes Ergebnis Zur Verfügung gestellt von der Stadtverwaltung Naumburg - Thomas Fingerling In seiner letzten Sitzung hat sich der Ortsbeirat mit der Anregung auf Errichtung eines Fußgängerüberwegs im Bereich der Kreuzung Waldecker Straße / Kasseler Straße / Zur Pforte befasst. Hintergrund der Anregung ist die Tatsache, dass zahlreiche Schulkinder in diesem Bereich die Fahrbahn der Waldecker oder Kasseler Straße überqueren müssen. Der Ortsbeirat wird hierüber noch weiter beraten. Eine Anregung im Zuge dieser Diskussion war, die städtische Geschwindigkeitsanzeigetafel in diesem Bereich einzusetzen. Dabei werden die gemessenen Daten auch gespeichert.
Der Ort, an dem die Tafel hing und die Fahrtrichtung der Fahrzeuge, die gemessen wurden, ist aus diesem Bild erkennbar:
Die Ergebnisse der Messung überraschen ein wenig. Angenommen wurde, dass in diesem Bereich viele Fahrzeuge schneller als die erlaubten 50 km/h unterwegs seien. Tatsächlich waren an dieser Stelle aber nur rund 4 % schneller als erlaubt. Die mittlere Geschwindigkeit liegt bei 37 km/h, die maximale bei 94 km/h. Diese Werte liegen zum Teil deutlich unter den Werten, die an Ortseingängen ermittelt wurden. Dies bedeutet nicht, dass dadurch ein Fußgängerüberweg keinen Sinn macht. Insbesondere, wenn man die hohe Anzahl der Fahrzeuge in diesem Bereich betrachtet. In 15 Tagen wurden rund 19.000 Fahrzeuge gezählt, somit im Durchschnitt 1.266 pro Tag. An Arbeitstagen liegt die tatsächlich Zahl sicherlich höher. Dies zeigt die Auswertung Verlauf Anzahl Fahrzeuge. Zum Vergleich: Im Bereich der Kindertagesstätte in der Kernstadt Naumburg wurden rund 13.000 Fahrzeuge in 20 Tagen gezählt (im Schnitt somit 650 Fahrzeuge pro Tag).
Derzeit erfolgt die Messung an gleicher Stelle aus der Gegenrichtung. Über das Ergebnis werden wir berichten. Der Ortsbeirat erhält alle Daten zur weiteren Erörterung.
Hochladen der Daten und Analyse
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Integration durch Thaiboxen Heinfried Wicke beteiligt sich am Programm des Olympischen Sportbundes HNA-Bericht vom 5.4.2013 über Altenstädter Heinfried Wicke und Sina Nasemann
Wolfhagen. Heinfried Wicke hat seine Schüler im Griff. Ohne zu wiedersprechen oder zu maulen folgen sie seinen Anweisungen. „Manchmal muss ich Schüler sperren“, sagt der Thaibox-Trainer Heinfried Wicke. „Das passiert aber selten.“
Ein starkes Team: (links hinten) Trainer Heinfried Wicke, Co-Trainer Vinicio Pflüger, Celio Bandurski (16 Jahre), Mathias Werning (20 Jahre), Jonas Dorok (18 Jahre), Richard Brikmann (18 Jahre), Ivan Rodin (19 Jahre), Nils Hillebrand (22 Jahre), Frederic Hillebrand (19 Jahre), Franziska Jürß (15 Jahre), Michelle Thill (15 Jahre). (links vorne) Sebastian Merz (32 Jahre), Carmen Janda (40 Jahre), Sina Nasemann (16 Jahre), Melanie Abel (19 Jahre), Pascal Hildebrandt (14 Jahre), Mehriban Batan (18 Jahre), Lucinda Pieritz (17 Jahre), Ronja Flore (15 Jahre).
Der gebürtige Naumburger und Organisator der Fight Night am kommenden Wochenende ist für seine knapp 100 Schüler in Wolfhagen und Volkmarsen ein Vorbild. Vor sieben Jahren war Wicke der erste im Altkreis, der sich am Programm „Integration durch Sport“ in Wolfhagen beteiligte.
„Wir sind alle wie eine große Familie“, sagt der Thaibox-Trainer. „Alle Nationen machen hier in einem Raum Sport“, sagt der 35-Jährige. Dafür kommen die Leute aus einem Umkreis von 30 Kilometern zum Training. Die Arbeit als Trainer koste sehr viel Energie und Freizeit. „Aber das mache ich gerne“, sagt der gebürtige Naumburger. „Man muss immer ein offenes Ohr haben.“ Heinfried Wicke macht Thaiboxen seit 16 Jahren und arbeitet seit sieben Jahren als Trainer.
Auch die 16-jährige Sina Nasemann aus Naumburg hat ihren Platz im Team gefunden. „Man gehört einfach dazu“, sagt die Schülerin. „Es sind hier alle sehr freundlich.“ Neben der besseren Fitness und dem Training des gesamten Körpers, begeistere die angehende Abiturientin das Kennenlernen neuer Leute durch das Thaiboxen. Die 16-jährige Schülerin hat vor einem Jahr im Wolfhager Fitnessstudio Lupus mit dem Training begonnen. Seit einem halben Jahr ist sie Volkmarsen. Mit 20 Jahren Co-Trainer
Der 20-jährige Vinicio Pflüger und Co-Trainer von Heinfried Wicke ist durch Freunde an den Sport gekommen. „Das ist ein guter Ausgleich für den Alltag“, sagt der gebürtige Wolfhager. Der Student hat vor drei Jahren mit dem Thaiboxen begonnen.
Das Training war für ihn eine gute Motivationsspritze während der Abiturzeit. „Wenn man beispielsweise am Sandsack steht und nicht mehr kann. Der Trainer aber noch sagt, dass man durchhalten muss, dann lernt man dran zu bleiben“, sagt der 20-Jährige. Die angehende Abiturientin Melanie Abel (19 Jahre) aus Wolfhagen macht seit sieben Jahren Thaiboxen.Hat viel Kraft: Die angehende Abiturientin Melanie Abel (19 Jahre) aus Wolfhagen macht seit sieben Jahren Thaiboxen.
Darüber hinaus habe der Co-Trainer und Student festgestellt, dass der Sport nicht nur die Motivation, sondern auch das Selbstbewusstsein stärke. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ängstliche oder zurückhaltende Leute hier gestärkt werden“, betont der 20-Jährige. „Sie gehen selbstbewusster und motivierter durchs Leben.“
Neben der besseren Fitness, dem gesteigerten Selbstbewusstsein und der höheren Motivation sind Heinfried Wicke auch noch andere Dinge wichtig. „Zu viele Jugendliche hängen rum und werden nicht beschäftigt“, sagt der 35-Jährige. „Man muss sie von der Straße holen“. Er betont, dass dahingehend einfach zu wenig angeboten werde. „Das Sportangebot auf dem Dorf ist einfach überschaubar“, sagt er. „Die Jugendlichen müssen sich ausprobieren und messen können.“ Oft geschehe der Weg zum Sport einfach zu spät oder unter Zwang. Das Programm des DOSB:
„Integration durch Sport“ ist ein Programm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und wird von Landes- und Regionalkoordinationen auf Landesebene eigenverantwortlich umgesetzt.
Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stehen dem Programm als Zuwendungsgeber und Partner begleitend zur Seite. Das Ziel des Programms ist die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund am gesellschaftlichen Leben und damit auch an sportweltlichen Teilnahme- und Teilhabestrukturen.
Das Programm richtet sich vornehmlich an Menschen mit Migrationshintergrund. Aber auch unterrepräsentierte Gruppen wie Mädchen und Frauen, Personen im mittleren Erwachsenenalter, Ältere sowie sozial Benachteiligte stehen zukünftig im Vordergrund der Arbeit.
Das Programm „Integration durch Sport“ wurde bereits vor 21 Jahren ins Leben gerufen und hieß damals „Sport für alle - Sport mit Aussiedlern“.
Zunächst war das Projekt allerdings in den Anfangsjahren auf die vier Bundesländer Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hessen beschränkt. (pju)
Von Johanna Uminski
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Altenstädter Kinderkirche bekommt Bürgerpreis der Stadt Naumburg 2013 Überraschung in der ev. Kirche: die Kinderkirche bekommt den Bürgerpreis der Stadt Naumburg, der mit 500,-€ dotiert ist. Gratulation!
Alles weitere auf der Kinderkirchenseite...
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Fremder wollte Kind aus Altenstädt in sein Auto locken HNA-Bericht vom 19.4.2013
Altenstädt. Helle Aufregung in Altenstädt: Wieder einmal hat ein unbekannter Mann versucht ein Kind in sein Auto zu locken. Der Vorfall hat sich nach Auskunft von Polizeipressesprecher Wolfgang Jungnitsch schon am Dienstag ereignet
Wieder hat ein Unbekannter versucht, ein Kind in sein Auto zu locken: Das Kind aus Altenstädt reagierte richtig und lief weg. Unser Foto zu diesem Thema ist gestellt.
Ein achtjähriges Mädchen aus Altenstädt war gegen 12 Uhr auf dem Heimweg von der Schule. Ein Mann in einem schwarzen Mercedes der A-Klasse soll neben dem Kind gehalten haben und zu ihm gesagt haben: „Steig ein, da hinten ist ein Zeppelin.“ Die Schülerin habe sich richtig verhalten und sei einfach weitergegangen, berichtet Jungnitsch.
Hinweise zu diesem oder ähnlichen Vorfällen nimmt die Polizei in Wolfhagen oder die Kripo in Kassel entgegen. „Wir nehmen das sehr ernst und haben alle Reviere über den Vorfall informiert“, sagt der Polizeisprecher. Bei einem solchen Vorfall dürfe auch mal der Polizeinotruf 110 verwendet werden. „Wir sind da nicht böse, auch wenn es sich als Fehlalarm herausstellt.“
Die Nachricht aus Altenstädt machte in den vergangenen Tagen auch blitzschnell über Facebook die Runde.Im Kindergarten Regenbogenland in Altenstädt habe man sofort die Eltern informiert, so die Leiterin Andrea Groß. „Wir haben die Eltern gebeten, nicht nur auf das eigene, sondern auch auf andere Kinder verstärkt zu achten.“
Auch in der Elbetalschule, in der das betroffene Mädchen die zweite Klasse besucht, wurde der Vorfall thematisiert. „Ich habe mit meiner Klasse eine halbe Stunde über das Thema gesprochen“, sagte gestern Lehrer Bernhard Knieling. Nächste Woche wolle man in allen Klassen die Kinder informieren und für das Thema sensibilisieren.
Vor zwei Jahren hatte es mehrere Vorfälle dieser Art im Altkreis, in Zierenberg und Breuna gegeben. Damals waren mehrfach Schüler der Fritz-Hufschmidt-Grundschule, der Elisabeth-Selbert-Schule und der Grundschule Obervellmar von unbekannten Männern angesprochen worden.
Ein Vater aus Zierenberg hatte in diesem Zusammenhang einen weißen VW-Bus mit Frankfurter Kennzeichen beobachtet. Nach Beschreibung der Zierenberger Kinder waren es ältere Männer Ende 50. Die Kinder waren von den Männern aufgefordert worden ins Fahrzeug zu steigen, um ihnen zu zeigen, „wo man in Zierenberg Kaffee trinken kann“.
Ein Jahr vorher waren zwei kleine Kinder auf dem Spielplatz im Teichberg-Neubaugebiet von einer unbekannten Frau angesprochen worden. Nach Auskunft der Polizei hatten sich die Geschwister auf dem Spielplatz am Meißnerring aufgehalten. Sie seien von einer Frau mit ausländischem Akzent angesprochen worden. Diese forderte den dreijährigen Jungen und das sechsjährige Mädchen auf, mit zu ihrem Auto zu kommen, um dort kleine Kätzchen zu streicheln. „Alles richtig gemacht“ „Die Kinder haben alles richtig gemacht und sind sofort weggelaufen“, berichtete seinerzeit die Polizei.
Altenstädt: Mann wollte Kind nicht ins Auto locken HNA-Bericht vom 22.4.2013
Altenstädt. Ein Vorfall, bei dem ein Mann ein kleines Mädchen aus einem Auto heraus angesprochen hatte, hatte in der vergangenen Woche die Eltern aus Altenstädt beunruhigt. Nun hat sich der Vorfall als harmlos herausgestellt. Harmlose Erklärung: Der Mann, der in Altenstädt ein Mädchen angesprochen hat, wollte es nicht entführen, sondern auf etwas aufmerksam machen.
Der Fahrer der schwarzen Mercedes A-Klasse hat sich bei der Polizei gemeldet und erklärt, dass er das Mädchen lediglich angesprochen habe, weil er sie auf den Zeppelin habe aufmerksam machen wollen, der am Horizont zu sehen war.
Die Geschichte sei glaubhaft und der Mann sei polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten, erklärte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch auf Nachfrage. Der Mann, ein 67-Jähriger aus Naumburg, habe mit Schrecken in der Samstagsausgabe der Wolfhager Allgemeinen den Artikel über den Vorfall gelesen. Völlig unbedacht habe er das achtjährige Mädchen angesprochen, weil er gedacht habe, dass ein Zeppelin ein seltener Anblick für ein Kind sei. Der Mann sei selbst bestürzt über die Reaktionen, die seine Bemerkung ausgelöst habe. Erst nach dem Lesen des Artikels sei ihm aufgefallen, wie ungeschickt sein Verhalten gewesen sei.
Der Naumburger sei ein unbescholtener Bürger und für die Beamten gebe es keinen Anlass, an dieser Geschichte zu zweifeln, sagte Jungnitsch.
Die Polizei sei froh, dass sich der Vorfall auf so harmlose Weise aufgeklärt habe. „Wenn die Menschen auf dieses Thema sensibel reagieren, dann ist das sehr gut. Gleichzeitig muss es aber möglich sein, alles bei Licht genau zu betrachten. Wenn es sich dann aufklärt wie hier, ist das umso besser.“
Jungnitsch würde nicht so weit gehen, Erwachsenen zu raten, Kinder nicht mehr anzusprechen, schließlich müsse es in einer Gesellschaft möglich sein, dass alle Mitglieder miteinander Kontakt hätten.
Wichtig sei aber, dass sich Kinder und Erwachsene trauten, der Polizei von Begegnungen zu berichten, die ihnen merkwürdig vorkämen. „Im Zweifel sollte man immer die Polizei anrufen“, bekräftigte der Polizeisprecher.
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Sitzbank aufgestellt
Die Sitzbank auf dem Dorfplatz um die Kastanie am Backhaus wurde am 20.4. von Till Arend und Stefan Knatz aufgestellt - gespendet vom Fotobuchteam, dem “Ofenhäuschen” und “Zimmerei Arend”. Siehe weitere Info und Fotos unter “Bürgerschaftliche Eigenleistung”
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Sachbeschädigung von Schuppen im Wiesengrund
Der Schuppen wurde in der Zeit vom Donnerstag, 25.04.2013 - 19:00 Uhr bis Samstag, 27.04.2013 - 19:00 Uhr mit schwarzer Farbe besprüht.
Hinweise bitte an Familie Henkelmann 05625-925222 oder 0173-6873389 |
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05/2013
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Maibaumfest wieder mit voll besetztem Dorfplatz
Am 30. April und am 1. Mai hatte die Feuerwehr wieder viel zu tun, war der Andrang insbesondere am 1. Mai doch weder enorm. Viele Wanderer und Radfahrer kamen zum traditionellem Maibaumaufstellen. Siehe Bericht und Fotos!
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Mexico-Night und Dorftag am Vatertag
Mit einem etwas abgespecktem Programm und viele Fußballgaudi veranstaltete der FC Altenstädt sein traditionellen Dorftag. Siege der Fußballspiels “Unnerdorf gegen Oberdorf” war diesmal das Oberdorf nach Elfmeterschießen. Siehe Bericht und Fotos!
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Firmenbesitzer vertreibt nächtliche Eindringlinge Diebe erbeuten Kupfer und Rotguss HNA-Online - 14.5.13 Naumburg. Altmetall im Wert von 350 Euro haben nach Polizeiangaben ein oder mehrere Täter am Samstag um 3 Uhr vom Hof einer Heizungs- und Sanitärfirma am Unteren Semmetweg in Naumburg-Altenstadt entwendet.
Der oder die Täter waren durch das unverschlossene Tor auf den Betriebshof gelangt, wo sie aus mehreren Tonnen Kupfer und Rotguss stahlen. Durch den dabei entstandenen Lärm wachte der im Nachbarhaus wohnende Firmenbesitzer auf. Aus dem Fenster machte er lautstark auf sich aufmerksam, woraufhin mindestens eine Person flüchtete. Den Schaden bemerkte der Chef erst beim Arbeitsbeginn am Morgen.
Die Polizei in Wolfhagen bittet um Mithilfe: Wer hat zum Tatzeitpunkt etwas gehört oder gesehen? Hinweise telefonisch an 05692/98290. (lad)
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Grillhütte getestet Im Rahmen eine Serie hat ide HNA auch die Altenstäder Semmethütte besucht und bewertet. Mehr auf der “Grillhüttenseite”.
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Spende und Arbeitseinsatz in der Kindertagesstätte Siehe Bericht
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06/2013
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Neues von der Altenstädter Ausnahmesportlerin: Naumburgerin mit Spitzenplätzen bei Non-Stadia-Europameisterschaften Tanja Nehme sahnt kräftig ab
HBA-Bericht vom 3.6.2013 Upice/Tschechien. Bei den Non-Stadia-Europameisterschaften (Strecken außerhalb des Stadions) der Seniorinnen und Senioren im Upice/Tschechische Republik erwies sich Tanja Nehme (Naumburg) als Medaillenhamster. Zum Auftakt holte sich Nehme im Straßenlauf über 10 Kilometer in 40:04 Minuten bei einem dreifachen deutschen Erfolg den Vize-Titel in der W 45 und bei dieser Überlegenheit auch den Team-Titel. Insgesamt kamen elf Seniorinnen der W 45 ins Ziel.
Einen Tag später gewann Nehme als Mitglied der Crosslauf-Staffel den Titel über 3x2 Kilometer. Nach 24:55 Minuten hatte das deutsche Trio auf dem Wiesenrundkurs mit Steigungen und Gefällen einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Schweiz (28:14) und Tschechien (29:09). Archivfoto: HNA zct/nh
Zum Abschluss der Titelkämpfe im Vorland des Riesengebirges holte sich das bereits beim Crosslauf und 10 Kilometer-Straßenlauf siegreiche Trio noch den Titel im Mannschaftswettbewerb auf der Halbmarathon-Distanz gegen Spanien und Tschechien. In der Einzelwertung ging Nehme diesmal als Vierte in 1:29:22 Stunden leer aus. Auch im Halbmarathon kamen elf Seniorinnen der W 45 ins Ziel.
Bereits Ende August hat Nehme wieder eine Fahrt nach Tschechien zu den Berglauf-Weltmeisterschaften in Janske Lazne geplant. (zxb)
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Firma der Familie Franke aus Altenstädt und Elmar Dohmann expandiert:
Energy Glas investiert fünf Millionen Euro HNA-Online vom 7.6.2013
Wolfhagen. Die Erfolgsgeschichte des erst 2008 gegründeten Unternehmens Energy Glas aus Wolfhagen geht weiter: Nun wurde eine neue Produktionshalle eingeweiht, mit der die Kapazität der Firma gesteigert und der Umsatz erhöht werden sollen.
Innerhalb weniger Jahre ist die Zahl der Mitarbeiter von 20 auf 91 gewachsen, der Umsatz 2012 betrug 11,5 Millionen Euro.
Die Firma hat sich auf die Herstellung von Isolierglas spezialisiert und sich in kürzester Zeit eine Spitzenposition am Markt erarbeitet. Allein in die neue Halle, die parallel zur laufenden Produktion in nur neun Monaten in der Pommern-Anlage gebaut wurde, flossen nach Angaben von Mit-Inhaber Hans Franke fünf Millionen Euro. Insgesamt wurden seinen Angaben zufolge seit Firmengründung bereits 13 Millionen Euro investiert.
Bei der feierlichen Einweihung der neuen Halle übergab Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch einen Zuwendungsbescheid des Landes in Höhe von 960.000 Euro. Rentsch sagte, er sei „restlos begeistert“, was in den vergangenen Jahren im Stadtteil Gasterfeld geleistet wurde.
Die Entwicklung sei ein hervorragendes Beispiel für deutsche Qualitätsproduktion. Wolfhagen sei durch die Firma Energy Glas zu einem echten „High-Tech-Standort geworden. Die neue Produktionshalle ist 5000 Quadratmeter groß und soll zusätzliche Kapazitäten sowohl für das Lager als auch den Glaszuschnitt schaffen. „Der Anstoß zum Bau einer neuen Halle mit verbesserter Technik kam mit dem Bedürfnis unserer Kunden nach leichterem Dreifach-Glas“, erläutert Geschäftsführer Mirco Franke.
„Uns ist es gelungen, ein Dreifach-Glas mit dem Gewicht eines Zweifach-Glases zu entwickeln. Das gab es bislang so in Deutschland noch nicht.“ Energy Glas will weiter expandieren und hat sich das Ziel gesetzt, die Zahl der Mitarbeiter bis 2015 auf 110 zu erhöhen.
Hier geht es zur Internetseite von Energy Glas
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Altenstädterin Debora Unger geht für 1 Jahr nach Tansania! HNA-Bericht vom 6.6.2013
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HNA-Artikel vom 15.6.2013:
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Doppeljahrgang:
Stolze Abiturienten auch aus Altenstädt
Ein besonderer Abi-Jahrgang 2013 an der Wilhelm-Filchner-Schule in Wolfhagen: Aufgrund der Einführung von G8 gab es in diesem Jahr 2 Jahrgänge, die gleichzeitig ihre Hochschulreife ablegten. Aus Altenstädt bekamen am 14.6.2013 folgende 7 Schüler ihr Zeugnis: Tamara Gehring, Jannik Hildebrand, Sarah Löber, Patrick Pflüger, Laura Ritter, Timo Ritter, Debora Unger. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Hoffmann, HNA, 17.6.2013
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HNA vom 19.6.2013:
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HNA vom 19.6.2013:
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Hessentag in Kassel:
Auch Altenstädter mit dabei
Ein Hessentag mit Konzerten und Veranstaltungen wie es ihn noch nicht gegeben hatte, ebenso solch ein Besucherandrang bei herrlichem Wetter. Viele Altenstädter besuchten gleich mehrer der “Mega-Events” im Auestadion, wie die “Toten Hosen”, die “Ärzte” oder die “Just-White-Party” mit 30.000 Fans im Stadion. Tolles Ereignis für die Region! siehe Wikipedia
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Flutkatastrophe in Deutschland im Juni:
Altenstädter spenden 500,-€
Im Rahmen der Spendenaktion „Flutopfer“, die unter anderem von der HNA und dem DRK durchgeführt wurde - sind die Altenstädter Vereinsvertreter bei einer kürzlich stattgefundenen Sitzung dem Vorschlag von Ortsvorsteherin Yvonne Franke gefolgt und haben mit 500,-€ einen Teil des durch Veranstaltungen und Aktionen eingenommen Geldes in Altenstädt gespendet. „Das ist im Grunde genommen Geld der Dorfgemeinschaft, welches den durch das Hochwasser betroffenen Menschen vor Ort helfen soll aber auch ein Zeichen der Solidarität darstellt“, so die Ortsvorsteherin. Die Aktion der HNA ist gut angekommen, da hier im Anschluss auch über den Einsatz des Geldes berichtet werden soll, was für mehr Transparenz und Akzeptanz sorgt. Bereits in 2002 hatten die Altenstädter ihren Erlös des Bahnsteigfestes (1.000€) bei der damaligen Flutkatastrophe gespendet. siehe Bürgerschaftlches Engagement
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Auch Altenstädter Schüler mit dabei! Filmprojekt der CBS-Schüler feierte Deutschland-Premiere HNA-online vom 30.06.2013 Bad Emstal. Vor zahlreichem Publium fand am Freitag die Deutschland-Premiere des Films „Junge Energien“ (Umwelt-AG der CBS) im Capitol-Kino Witzenhausen statt. Dabei wird Nordhessen als Modellregion für die Entwicklung erneuerbarer Energien vorgestellt.
Bei der Premiere: Die CBS-Schüler der Umwelt-AG bei der Uraufführung ihres ausgezeichneten Films „Junge Energien“ in Witzenhausen. Foto: HNA Bereits im Dezember trafen sich chinesische und deutsche Zuschauer zu einem der bekannten „Filmgespräche“ im Capitol, um gemeinsam über die Gestaltung des Films für einen großen Einsatz in China zu beraten. Die Germanistin Cheng Xi (Universitäten Beijing und Göttingen) konnte jetzt vor internationalem Publikum eine komplette chinesische Fassung präsentieren, die von einer Delegation aus Shanghai mit großem Interesse aufgenommen wurde.
Prominenter Gast war der Schweizer Regisseur Ralph Etter, der bereits auf mehreren Festivals erste Preise gewonnen hat. Etter hatte zusammen mit der Berliner Filmemacherin Sophie Narr die Umwelt-AG der Christine-Brückner-Schule über ein Jahr bei den Dreharbeiten betreut.
Die engagierten Jugendlichen legten über 3000 Kilometer für die Kamera-Arbeiten und ihre Workshops zurück - alles in ihrer Freizeit, nur begleitet von Lehramtsstudenten der Universität Kassel, die auch mit einer Abordnung nach Witzenhausen kamen. Für ihren Film erhielten die Schüler zwei wichtige bundesweite Preise: „Demokratisch Handeln“ der Akademie für Bildungsreform und Mitglied der Siegergruppe des Bundes-Umwelt-Wettbewerbs. In einer leidenschaftlichen Ansprache auf Chinesisch konnte die Übersetzerin Cheng Xi die Gäste aus Shanghai von ihrem Plan überzeugen, einen entsprechenden Austauschfilm in China zu drehen. Dies wäre ein Pionierprojekt von internationaler Bedeutung. Deshalb werden die Pläne der nordhessischen Schüler und Studenten auch vom Netzwerk Hessen-China unterstützt, dem zahlreiche bekannte Unternehmen angehören. (nh/uli) |
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Verbandstag in Balhorn: Stolze Bilanz der 29 Wolfhager Kreiswehren HNA-online vom 30.6.2011. Ehrungen auch für Altenstädter Feuerwehrkameraden
...Ehrungen durch Landrat Uwe Schmidt, Silvio Burlon, Direktor der Landesfeuerwehrschule, Kreisbrandmeister Christian Fischer, Verbandsvorsitzender Lothar Grebe sowie Heidrun Ledderhose: Das Silberne Brandschutzehrenzeichen am Band gab es für Stephan Sonnenschein (Sand) und Markus Becker (Balhorn), in Gold für Bernd Ritter, Wolfgang Brede (beide Altendorf), Armin Westhof, Jürgen Berndt, Arnold Nehm (alle Oberelsungen), Michael Heusler, Manfred Pfennig (Altenstädt), Hartmut Feurig (Oelshausen) und Udo Schwedes (Breuna).... (siehe auch Feuerwehr Altenstädt)
Mit dem Ehrenzeichen für besondere Verdienste wurden Frank Brunst (Wolfhagen) und Thomas Swoboda (Bründersen) dekoriert. Die Jugendwehr-Floriansmedaille in Bronze erhielten Philipp Löber und Tina Albert (Balhorn), die in Gold Stefan Bubenhagen (Sand). Das Ehrenzeichen der Hessischen Feuerwehrmusiker in Gold bekam Siegried Heinicke (Ippinghausen).
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Immer engagiert: Mit dem Brandschutzehrenzeichen am Band zeichneten Landrat Uwe Schmidt (rechts) und Silvio Burlon (links) als Direktor der Landesfeuerwehrschule treue Mitglieder aus. Fotos: Michl, HNA
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3. Klänge der Nacht auf dem Kirchhof wieder tolle Erfolg
Siehe PCA-Seite
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