Geschichtliche Ereignisse in Altenstädt
Altenstädt war einmal ein Feriendorf! Insbesondere von den 50er bis Anfang der 80er Jahre beherbergten mehrere Pensionen und Privatleute, aber auch die Jugendherberge (Heinrich-Schröder-Haus) viele Gäste. Bis auf das renovierte Heinrich-Schröder-Haus gibt es heute keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr. Es fing alles an mit dem Kinderheim Engelbrecht (neben der SELK), wo insbesondere Kinder nach dem 2. Weltkrieg (50er Jahre) Ferien machen konnten (siehe Prospekt unten).
Stark frequentiert wurde die Pension Grede bis in 80er Jahre (später u.a. Alexa), die insbesondere Gäste aus dem Ruhrgebiet beherbergte. Auch im “Gasthaus Spring” (Vorgänger “Gasthaus Oeste”) in der Kasseler Straße waren vor allem Wochenendgäste gern gesehen. “Ferien auf dem Bauernhof” hieß das Motto der Familie Löber (siehe Blumenscheune). In der Blumenstraße gab es Übernachtungsmöglichkeiten, die Gäste durften auf dem Bauernhof mithelfen. Den Höhepunkt mit den meisten Übernachtungen verzeichnetet die früherer Jugendherberge in den 70er Jahren. Viele Lehrer kamen mit ihren Klassen nach Altenstädt weil sie sich Ruhe versprachen. Doch oft kam es zu Freundschaften und somit auch Feiern mit den Altenstädter Jugendlichen - manchmal zum Leidwesen der Lehrer. Siehe Postkarten unten und unter “Bildergalerie Postkarten”.
Wer noch etwas über die Geschichte des “Feriendorfes Altenstädt” hinzuzufügen hat, bitte melden!
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