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Sonstiges

Weitere Informationen rund um die Altenstädter Semmethütte

Hier gibt es weitere Berichte rund um die Altenstädter Grillhütte.

 

Hausmeisterwechsel bei Altenstädter Grillhütte (2015):

Familie Heinrich übernimmt Hausmeistertätigkeit der Semmethütte

Da Familie Walter die Betreuung des DGH übernommen hatte, musste sich Ortsvorsteherin Yvonne Franke um eine Nachfolge bemühen, was ihr auch zeitnah gelang:
Familie Heinrich übernahm die Betreuung ab 2015, vielen Dank!
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Manuela und Jochen Heinrich mit Sohn Paul (Foto: 09/2016)

Hausmeisterwechsel bei Altenstädter Grillhütte (01.07.2013):

IMG_0180Schlüsselübergabe an der Semmethütte

Die Schüssel der Semmthütte übergab die Ortsvorsteherin Yonne Franke jetzt an die neuen Hausmeister Olga und Waldemar Walter.
Diese sind ab 01.07.1013 Ansprechpartner für die Mieter der Grillhütte.
Volker Gerhold der die Grillhütte bisher betreute, war im Mai von seinen Amt zurück getretten. Er betreute die Grillhütte über 3 Jahre lang.
Die Ortvorsteherin bedankt sich ganz herzlich für die erbrachte Leistung und den Einsatz von Volker Gerhold.

Bewertung: die HNA bewertet die Altenstädter Grillhütte (05/2003)

HNA-Sommerserie: Grillspaß mitten im Raps
HNA 17.5.2013

Altenstädt. Beim heutigen Teil unserer Serie sind wir an der Grillhütte der Gemeinde Naumburg im Ortsteil Altenstädt zu Gast.
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Sind stolz auf die Grillhütte: Ortsvorsteherin Yvonne Frank mit Sohn Finn, Ortsbeirätin Tanja Köhler, Bürgermeister Stefan Hable und Werner Gerold von der Dorfgemeinschaft (von links). © Deppe, HNA
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• Erreichbarkeit/Anfahrt: Aus dem Altenstädter Ortskern kommend folgt man der Waldecker Straße in Richtung Naumburg. Kurz vor dem Ortsausgang biegt man rechts in den Unteren Semmetweg ein. Dort lässt man schnell die letzten Wohnhäuser hinter sich und folgt der geteerten Straße weiter durch die Felder bis zum ehemaligen Festplatz auf der linken Seite, wo das Auto auf der Wiese abgestellt werden kann. Rund 50 Autos finden dort Platz.

• Lage/Ausstattung: Umgeben von Rapsfeldern, am Rande eines kleinen Hains steht die Grillhütte am Ortsrand von Naumburg-Altenstädt. Ein kleiner, leider nicht zugänglicher See liegt in direkter Nachbarschaft. Eine große Wiese, die als Parkplatz oder Spielfeld – ein Fußballtor ist vorhanden – genutzt werden kann, grenzt unmittelbar an den Grillplatz an.

Die nächsten bewohnten Häuser sind einige hundert Meter entfernt. In der 2008 erbauten Hütte selbst sind Stühle und Tische für rund 70 Personen vorhanden. Es gibt eine abgetrennte Küche mit Kühlmöglichkeiten, saubere Toilettenräume und einen Thekenbereich. Der große Schwenkgrill im Außenbereich ist überdacht und beleuchtet. Zusätzlich gibt es eine rustikale Feuerstelle, die, aus Steinen gepflastert, leicht zu reinigen ist.

An Inventar bietet die Hütte unter anderem zwei Biertischgarnituren, Sitzkissen, Gläser und Tassen. Geschirr und Besteck müssen Grillfreunde ebenso mitbringen, wie Brennholz für die Feuerstelle. Die Anlage wird nicht nur für Grillabende gebucht. Auch für Hochzeiten, Geburtstage oder Vereinstreffen wird die Grillhütte regelmäßig gemietet.

• Kosten: Einheimische zahlen 40 Euro pro Tag, Auswärtige 60 Euro pro Tag. Hinzu kommt eine einmalige Aufwandsentschädigung in Höhe von 10 Euro. Strom und Wasser sind extra zu zahlen. Gerechnet wird jeweils von 12 bis 12 Uhr mittags, geöffnet ist die Hütte vom April bis Oktober.

Informationen/Anmeldung: Volker Gerold, Dorfgemeinschaft, Tel. 0157/89357981.

Bei Wunschterminen für Feste wie Hochzeiten, Geburtstage oder Konfirmationen empfiehlt die Gemeinde wegen der hohen Auslastung eine Anmeldung bereits im Vorjahr.

Von Lasse Deppe

 

Grillhütte in Altenstädt aufgewertet (06/2010):

Nach Fertigstellung der Altenstädter Grillhütte (“Semmethütte”) in 2008 wurde nun durch ehrenamtliches Engagement eine Aufwertung erreicht: In zweiwöchiger Arbeit wurde der gesamte Fußboden gefliest und kleinere Arbeiten durchgeführt. Die Materialkosten wurden von der Stadt Naumburg aus Überschüssen durch Vermietungen der Grillhütte finanziert.
Unter der Bauleitung von Bruno Wicker lief die Maßnahme reibungslos – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei der Umsetzung halfen Ernst Welan, Werner Gerhold, Kunibert Jentzsch, Jörg Gerhold, Helmut Reitze sowie der Betreuer der Grillhütte, Volker Gerhold.

Bauleiter Bruno Wicker mit Ernst Welna und Werner Gerhold

Bürgermeister Stefan Hable zu Besuch beim Fliesenteam

Kunibert Jentzsch und Helmut Reitze

Hausmeisterwechsel bei Altenstädter Grillhütte (25.03.2010):

Werner Gerhold gilt als Seele der Altenstädter Grillhütte, deren Entstehung er seit Beginn der Planungen in 2003 maßgeblich mit vorangetrieben hatte und als Bauleiter die Hauptlast bei der Umsetzung trug. Nach Start des Grillhüttenbetriebes in 2008 fungierte er als Hausmeister. Nun hat er den Schlüssel an seinen Namensvetter Volker Gerhold übergeben (siehe Foto), der ab dem 1.4.2010 Hausmeister und somit Ansprechpartner für Mieter der Grillhütte ist. Ortsvorsteher Bernd Ritter würdigte noch einmal die Leistung und den Einsatz von Werner Gerhold im Rahmen einer Vereinsvertretersitzung.
Die Grillhütte wurde in 2008 durch Eigenleistung der Altenstädter Dorfgemeinschaft fertiggestellt und komplett (bis auf Holzlieferungen aus dem Naumburger Stadtwald) durch Spenden und Vereinsgelder finanziert. „Durch gezahlte Mehrwertsteuer für Baumaterialien hat der Steuerzahler bei dem Projekt sogar ein Plus gemacht“, so Ortsvorsteher Bernd Ritter. Auch die Vermietung läuft gut. Trotz moderater Mietkosten von 40,-€ (für Familienfeiern + Nebenkosten) hat die Grillhütte in den ersten beiden Jahren einen Überschuss erwirtschaftet. Für die Verwaltung bekommt der Hausmeister lediglich eine Aufwandsentschädigung. Die Mietverträge werden allerdings von der Stadtverwaltung abgeschlossen. Selbst für den Stadtsäckel bleibt noch etwas übrig, denn mit über 1.000,-€ Wasser- und Abwassergebühren hat der Naumburger Eigenbetrieb in 2009 eine gute Einnahme bei doch geringen variablen Kosten durch die Grillhüttennutzung zu verzeichnen.
Der Überschuss durch Vermietungen, der im Naumburger Haushalt gebucht wird, soll wieder in die Grillhütte investiert werden. So plant man für dieses Jahr noch den Großraum zu fliesen und im Innengiebel eine Holzwand anzubringen.

Schlüsselübergabe: Volker übernimmt von Werner Gerhold

Info über Naumburg Tour (Car Styling) von Ortsvorsteher Bernd Ritter (02/2010):

In 2010 sollte im Semmet die zweite “Naumburg Tour 2010 stattfinden. Der Magistrat unter Führung vom Bürgermeister und das Ordnungsamt stellten aber so hohe und - nach Meinung des Ortsvorstehers - absurde Auflagen, dass die Wolfhager “Car-Styling-Crew” das Treffen im Semmet absagte.
Die Pressemitteilung unten wurde vom Ortsvorsteher Bernd Ritter zurückgezogen, nachdem der 1. Vorsitzende der Crew aus Naumburg nach Rücksprache mit dem Bürgermeister und der HNA seine Angst beteuerte, die Berichterstattung durch die HNA könne ein schlechtes Bild auf die Veranstaltung, den Verein und sogar sein Geschäft werfen.
Die Pressemitteilung nun hier - zumindest die Altenstädter sollten über den Vorgang informiert werden!

Hier geht es zur Veranstaltung in 2009

Die nicht veröffentlichte Pressemitteilung an die HNA aus 02/2010:

„Naumburg Tour 2010“ mit hohen Auflagen
Unverständnis über Magistratsbeschluss
Der Naumburger Magistrat hat in Abstimmung mit dem Ordnungsbehördenbezirk Habichtswald Bedingungen formuliert, unter denen eine zweites „Car-Tuning-Treffen“ auf dem Altenstädter Festplatz mit Grillhütte stattfinden könnte.
Hintergrund: In 2009 hatte die „Car-Styling Crew“ Wolfhagen, der auch aus Naumburger Mitgliedern besteht, ein erstes Treffen mit etwa 80 Teilnehmern durchgeführt. Insgesamt gab es nach Erkenntnis der ehrenamtlichen Grillhüttenaufsicht (die Grillhütte wurde durch die Altenstädter Vereinsgemeinschaft gebaut) und des Ortsvorstehers eine ordnungsgemäße Nutzung der Anlagen. Allerdings gab es Beschwerden seitens einiger Anwohner, wobei es insbesondere um die Verkehrsprobleme in den angrenzenden Straßen ging. Mindestens zwei Anwohner beschwerden sich darüber hinaus über die Veranstaltung grundsätzlich im Bezug auf Lärm und andere „Unannehmlichkeiten“.
Daraufhin hatte Bürgermeister Stefan Hable zu einem Termin mit der Ordnungsbehörde, dem Hausmeister Werner Gerhold und Ortsvorsteher Bernd Ritter eingeladen. Dieser teilte mit, dass aus Sicht der Altenstädter Vereine durchaus aus den Erfahrungen der ersten Veranstaltung Bedingungen formuliert werden sollten insbesondere die Verkehrsführung, Umweltschutz und den Lärmpegel betreffend. Aber grundsätzlich begrüße man solch eine überörtliche Veranstaltung, die neben dem Bekanntheitsgrad der Stadt auch Geldmittel einbringe. Außerdem profitierten durch der Veranstaltung lokale Gastronomie, Übernachtungsanbieter sowie Landwirte.
Die Bedingungen, die aber nun gestellt wurden, könnten nur den Schluss zulassen, dass man in Naumburg eine solche Veranstaltung auf öffentlichem Gelände verhindern möchte, so der Ortsvorsteher. So würden willkürlich die Teilnehmer begrenzt, die Kosten verdoppelt und Sicherungsmaßnahmen gefordert, die einer solchen Veranstaltung auch aufgrund der Erfahrung des letzten Jahres völlig überzogen erscheinen.
Höhepunkt ist die Forderung eines „Sichtschutzes bei Vorführungen durch unbekleidete ‚Damen’ zum Schutz von Kindern und Jugendlichen“. Im letzten Jahr gab es als einen der angekündigten Programmpunkte – wie andernorts auch durchgeführt – ein Autowaschen mit Frauen „oben Ohne“. Es sei sicher jeden überlassen, solche Aktionen zu bewerten, eine Kommune bzw. Staat sollte sich aber rein darauf beschränken, dass Gesetze eingehalten werden. Hier nimmt die Stadt nun die Rolle eines „Wächterstaates“ ein, wie wir es aus anderen Ländern kennen, so der Ortsvorsteher. Wenn Jugendliche bei Veranstaltungen (mit Eintrittspreis und bekanntem Programm, d.h. niemand wird gezwungen, die Veranstaltung zu besuchen) durch freizügige Frauen moralisch gefährdet würden, dann müsse man nicht nur alle deutschen Nord- und Ostseeinseln für Jugendliche und Kinder unzugänglich machen, sonder auch Fernsehübertragungen beschränken.
Auch die Forderung von „verdeckten und offensiven“ Kontrollmaßnahmen während der Veranstaltung durch Polizei, Jugendamt und Ordnungsamt sei nicht verhältnismäßig. Größere Zwischenfälle seien aus dem letzten Jahr nicht bekannt. „Dann müssten auf einer Kirmes oder Viehmarkt jede Menge verdeckte Ermittler eingesetzt werden – außerdem klingt das schon fast einwenig nach Willkür“, so Ritter weiter. Und das alles, obwohl man noch zusätzlich private Security-Dienste vorschreibt. Wer bei der Veranstaltung war, könne dies alles nicht nachvollziehen.
Die Veranstaltung wird nun aufgrund der Forderungen wohl nicht stattfinden, „Naumburg bleibt moralisch und sittlich sauber“, eine Minderheit hat sich hier durchgesetzt, so Ritter abschließend ironisch.”
Bernd Ritter
Ortsvorsteher Altenstädt

“Junge Riesen”-Pflanzaktion am 14.03.09

Im Rahmen der Ausgleichsmaßnahmen zur “Semmethütte” wurden am Samstag, den 14.3. um 15.00Uhr am Rande des Festplatzes
 3 “Junge Riesen” gepflanzt.
Die 3 Bäume werden von der Baumschule “Pflanzlust” in Nothfelden gespendet. Heinrich Niggemeyer wird die Bäume mitbringen.

 --> siehe unter “Bürgerschaftliche Aktivitäten

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