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Bewertungsprotokoll
Naumburg - Altenstädt
1. Entwicklung des Ortes Altenstädt ist ein Dorf, das vergleichsweise nahe an der Kernstadt Naumburg liegt. Mit fast 1200 Einwohnern gehört es zu den größeren Dörfern, die sich am Wettbewerb „Unser Dorf“ beteiligt haben. Altenstädt steht auf „gesunden“ Füßen, was z.B. den Leerstand von Gebäuden, das Vorhandensein von Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben mit im Ort vorhandenen Arbeitsplätzen, das ehrenamtliche Engagement oder eine ausgewogene und von der Bevölkerung gern genutzte und vielfältige öffentliche Infrastruktur anbelangt. Die beständige Kommunikation mit den Bürgern (direkt oder auch über das Internet) und die Zusammenarbeit mit der Stadt Naumburg leisten dazu sicher einen nicht zu unterschätzenden Beitrag. Diese positive Entwicklung hat man aber auch der Tatsache zu verdanken, dass man in Altenstädt notwendige Entwicklungen und mögliche Zukunftsfragen früh erkennt, sich mit viel Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen den damit verbundenen Herausforderungen stellt, entsprechend geeignete Antworten findet und diese erfolgreich in unterschiedlichsten Projekte und Aktivitäten umsetzt. Der Begriff „Stillstand“ zählt in Altenstädt sicherlich zu den Fremdwörtern, wenn es um eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Dorf, dessen Erfordernissen und um die Steigerung der Lebensqualität geht. Dort, wo es keinen Stillstand gibt, gibt es Wandel, Veränderung, Fortschritt, der sich mal in kleineren, mal in größeren Schritten vollzieht und manchmal in Neuem, mal in Verbesserungen des Bestands endet. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Dorf und dessen Wandel zeigt sich in Altenstädt z.B. in dem Ende August erschienenen Fotobuch, dass 60-70 % der Menschen und Häuser in Altenstädt im Jahr 2010 porträtiert. Das Fotobuch wird als ebenso aktuelle wie vorausschauende Chronik verstanden. Es ist eine Bestandaufnahme und stärkt hier und jetzt die gegenseitige Kenntnis voneinander wie dadurch auch das Miteinander im Ort. Es ist zugleich aber auch ein wichtiges Dokument, um in 20 und mehr Jahren den nachfolgenden Generationen die Veränderungen des Dorfs Altenstädt von 2010 bis hin zum dann vorhandenen Dorfbild zu vermitteln. Veränderungen hat es auch in der Kirche gegeben. Dort konnten - wenn auch viel früher gewünscht - mittlerweile neue Fenster eingesetzt werden, die von einem ehemals am Ort ansässigen Glaskünstler gestaltet und durch Spenden aus dem Ort und Erlösen aus örtlichen Festen finanziert wurden. Die Motive sind verschiedenen anderen Kunstwerken entlehnt und bereichern in ihrer Umsetzung nicht nur das Leben der Kirchengemeinde. Eine Antwort darauf, ob man einen Lebensmittelladen im Ortskern zugunsten der bestehenden Metzgerei bevorzugt, die ebenfalls ein Grundsortiment an Lebensmitteln anbietet, wurde von der Bevölkerung abgelehnt. Eine Attraktivitätssteigerung und die Erweiterung des Angebots der Metzgerei (z.B. im Hinblick auf einen Mittagstisch) werden jedoch unterstützt. Auf die Frage, wie man die leerstehenden Räume des ehemaligen Kinderlands zukünftig nutzt, steht noch eine Antwort aus. Die eine oder andere Idee ist jedoch bereits vorhanden und man kann sicher sein, dass Altenstädt auch hierfür eine Lösung findet. Eine nicht zu unterschätzende Veränderung für das Dorf war nach den Kommunalwahlen im Frühjahr 2011 sicher auch mit dem Wechsel des Ortsvorstehers verbunden. Einem sehr präsenten und erfolgreichen Ortsvorsteher zu folgen, ist für den Nachfolger bestimmt nicht einfach und braucht einen Moment mehr als in anderen Fällen. Da die neue Ortsvorsteherin in Altenstädt sich aber seit längerem aktiv in Fragen der dörflichen Entwicklung eingebunden hat, kann man gewiss sein, dass sie unter Einbindung der Bevölkerung und zum Wohle des Dorfes eigene Akzente setzen und Altenstädt auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten wird. Für die weitere - und allen Herausforderungen des demografischen Wandels trotzende - Gestaltung des Dorfes wünschen wir der neuen Ortsvorsteherin und dem ganzen Dorf Altenstädt viel Erfolg und alles erdenklich Gute!
2. Bürgerschaftliche Aktivitäten und Selbsthilfeleistungen
Das rege und vielfältige kulturelle Miteinander wird von 15 Vereinen und Gruppen gestaltet. Das Osterfeuer, die Maibaumaufstellung, das Kartoffelfest, die Kirmes oder das Backhausfest (oft unter Einbezug des Hessenkuriers) sind regelmäßig stattfindende gemeinsame Veranstaltungen, die nicht nur das historische Brauchtum pflegen, sondern tragen sehr zum gelebten Gemeinschaftsleben bei, denn gerade diese Dorffeste werden generationsübergreifend von allen gern und gut besucht. Für Altenstädt gibt es im Internet ein Geschichtsportal. Die Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Naumburg ist gut und so wird die dörfliche Geschichte weiter aufgearbeitet. Hierzu zählt auch das neu erschienene Altenstädter Fotobuch (als Ergänzung zur Dorfchronik). Der Gedanke für dieses Fotobuch war, dass sich alle Häuser von Altenstädt mit ihren jetzigen Bewohnern (und wenn noch bekannt, die Namen der Erbauer) dort wieder finden. Dieses Projekt wurde im Vorfeld mit den Einwohnern besprochen, so dass 60-70 % der Bevölkerung diesem zustimmten. Eine Erstauflage von 300 Stück wurde an eine ortsansässige Firma zum Druck in Auftrag gegeben. Das bürgerschaftliche Engagement zeigte sich in der Vergangenheit schon immer sehr vielfältig. Ein Beweis dafür ist zum einen die regelmäßige Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf“ seit 1999 und hierbei kann Altenstädt mit seinen Bewohner mit Stolz auf gute und sehr gute Platzierungen zurück schauen. Dies ist nur möglich, wenn das Wir-Gefühl wirklich auch gelebt wird. Der Überschuss von Backhaus- oder den anderen Traditionsfesten fließt ebenso in die Dorfgemeinschaft zurück wie auch der Überschuss aus der in 2007 wieder aktivierten Zeltkirmes. So ist als neues Projekt eine Überdachung an der Friedhofshalle in der Planung, welche überwiegend aus diesen vorgenannten Überschüssen und den Eigenleistungen entstehen soll. Die neuen Ortseingangs-Begrüßungsschilder mit auswechselbaren Tafeln wurden ebenfalls von diesen Mitteln angeschafft. Auch der Umbau des FFW-Gerätehauses am DGH ist zu 2/3 mit Eigenleistungen und der Unterstützung von ortsansässigen Firmen erfolgt. Dieser Kraftakt wurde in 15 Wochen fertig gestellt. Freizeitaktivitäten für alle Altersgruppen werden angeboten. Geschlossen werden musste der Spielkreis „Kinderland“ im Heinrich-Schröder-Haus. Durch ein erweitertes Angebot des Kindergartens, der seit 2008 auch Kinder ab zwei Jahren aufnimmt, über 50 Plätze in zwei Gruppen verfügt, von denen 40 belegt sind und auch einen Integrationsplatz anbietet, ist das „Kinderland“ nicht mehr haltbar gewesen. Das Inventar wurde an den Kindergarten und durch einen Kinder-Basar veräußert. Eine Nachmittagsbetreuung wird in Naumburg angeboten, die Beförderung dorthin erfolgt zusammen mit den Betreuerinnen mit dem Bus. Die Kirchengemeinde bietet ein breit gefächertes Angebot für Kinder, Jugendliche und Senioren. Die Jugendlichen (zwischen 13 und 17/18 Jahre alt) gestalten z.B. die Kinderbibelwoche bzw. - Wochenende. Sie haben nach der Konfirmation alle die „JULEIKA“-Ausbildung absolviert und können diese ehrenamtliche Arbeit als Sprungbrett für ihre weitere Aus- und Fortbildung nutzen. Der jedes Jahr stattfindende lebendige Adventskalender, der vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde, erfreut sich nach wie vor bei Jung und Alt (das sind in diesem Falle die einladenden Familien oder Bewohner des Ortes) größter Beliebtheit. Beeindruckend waren bei der Bereisung der Bewertungskommission auch die drei neuen Kirchenfenster, die ein Altenstädter Künstler entworfen und für zusammen 15.000,00 € der Kirchengemeinde verkauft hat. Eine ortsansässige Firma hat für eine Doppelverglasung gesorgt. Durch hohe Spendenaufkommen aus der Bevölkerung und einem Gemeindefest konnte diese Summe innerhalb von zwei Jahren abbezahlt werden. Zur Grundversorgung steht die alteingesessene Metzgerei Döring mit einem erweiterten Angebot für den täglichen Bedarf zur Verfügung. Hier im Laden befindet sich auch eine Post- und Bankauszahlungsstelle. Eine Machbarkeitsstudie, die in den vergangenen Jahren in Auftrag gegeben wurde, besagt, dass das vorhandene Angebot ausreichend ist. Die Familie Döring ist evtl. daran interessiert, das Angebot noch etwas mehr auszubauen. Neu in Planung ist eine Dorf- und Ideenwerkstatt bei der die Bürger enger mit in die Zukunftsgestaltung einbezogen werden sollen, um dem nicht aufzuhaltenden demografischen Wandel auf allen Ebenen entgegen zu wirken. Altenstädt und seinen Bewohnern ist zu wünschen, dass sie ihr gelebtes Wir-Gefühl nicht verlieren, sondern sich bewusst mit dem demografischen Wandel auseinander setzen, um ihrem Leitgedanken: „Unser Dorf - hier lebe ich gern“ gerecht zu werden.
3. Baugestaltung und -entwicklung
Der Ort wurde um 830 erstmals erwähnt. Den historischen Ortskern von Altenstädt bilden die evangelische Saalkirche aus dem Jahr 1753, ein Sandsteinbau mit rotem Satteldach und quadratischem Ostturm. Der obere Bereich des Turmes ist mit einer Schieferverschindelung abgehängt. Angrenzend an den Kirchplatz stehen vorwiegend trauf- und giebelständige zweigeschossige Fachwerkhäuser in Rähmbauweise aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sehr viele Fachwerkhäuser sind im Zuge der Dorferneuerung fachgerecht saniert worden. Einige Wirtschaftsgebäude wurden zu Wohnzwecken umgenutzt. Der neu gestaltete Dorfmittelpunkt angrenzend an den Kirchgarten wurde im Rahmen der Dorferneuerung materialgerecht gestaltet. Das dreigeschossige „Schröder Haus“, wird derzeit für Feierlichkeiten und als Raum für Jugendgruppen genutzt, ein weiteres positives Beispiel für eine gelungene Maßnahme im Zuge der Dorferneuerung. In Altenstädt gibt es ein Neubaugebiet in Südhanglage mit ca. 15 Bauplätzen, wovon noch ca. neun zur Verfügung stehen. Eine weitere Siedlungserweiterung ist für Altenstädt derzeit nicht vorgesehen. Baulücken im Ort sollen weiterhin so beispielhaft wie die bereits durchgeführte Lückenbebauung stattfinden. Das Ortsbild wird positiv durch geschlossene Straßenräume mit gepflasterten Rinnen abgerundet. Ortsbildprägend für Altenstädt ist insgesamt die rote Dachlandschaft; einige Dächer sind bereits mit Solarthermie- und Photovoltaikanlagen ausgestattet. Der im Außenbereich entstandene Grillplatz mit Semmethaus ist fertiggestellt. Ein positives Beispiel für die Erweiterung von Gebäuden ist der Anbau an das Feuerwehr-/ Dorfgemeinschaftshaus. Dieser ist, wie auch andere Projekte, durch sehr viel Eigenleistung entstanden und wird daher von der Bürgern gut angenommen und gepflegt.
4. Grüngestaltung und -–entwicklung
Gestaltung, Nutzung und Pflege von Grünflächen im öffentlichen Bereich Als ein bemerkenswertes Projekt ist die Pflege von öffentlichen Grünflächen durch Anwohner zu nennen. Im Bereich des älteren Neubaugebietes, dass südöstlich des Ortes an der Jagdhaus-, Tannen-, Akazien- und Kurstraße liegt, haben sich die Anwohner bereiterklärt die Pflege der bepflanzten Grünflächen zu übernehmen. Bei den Bepflanzungen handelt es sich um unterschiedliche Bodendeckerarten, die durch Laubgehölze aufgewertet wurden. Die Organisation der Pflegeinsätze wird in eigener Regie durchgeführt. Ein weiteres Projekt ist der Friedhof des Ortes. Neben einer geplanten Erweiterung der Trauerhalle, wurden in den zurückliegenden Jahren auch Nadelgehölze durch standortgerechte Laubgehölze ersetzt. Der Friedhof ist mit zahlreichen markanten Laubbäumen bestanden und mit einer Hainbuchenhecke umgeben. In einigen Teilbereichen gibt es noch einen Drahtzaun, der evtl. mal durch eine Hecke oder einen Holzstaketenzaun ersetzt werden sollte. Mitten im Ort liegt der Dorfplatz und in seiner unmittelbaren Umgebung der Kirchplatz. Beide Plätze sind zweckmäßig und für die Belange und Interessen abgestimmt. So sind die Höhendifferenzen am Kirchplatz mit einer Natursteinmauer abgefangen worden, Hainbuchen- und Buchsbaumhecke gepflanzt worden. Des Weiteren stehen noch Lindenbäume sowie Holunder- und Haselnusssträucher auf dem Platz. Vor der Kircheneingangstür wurde Basaltpflaster verlegt. Der Dorfplatz wurde in den zurückliegenden Jahren ausgiebig gezeigt und in den Protokollen beschrieben. Wie in den zurückliegenden Jahren bereits erwähnt, sollten auch hier die Nadelgehölze langfristig durch Laubgehölze ersetzt werden. Eine Hangbefestigung mit Betonsteinen sollte durch ein standorttypisches Material, z.B. Naturstein ersetzt werden.
Gestaltung, Nutzung und Pflege von Grünflächen im privaten Bereich Einige Häuser in Altenstädt können sehr schöne Balkonkastenbepflanzungen vorweisen. Die Bepflanzungen erfolgen in der Regel mit Geranien oder Petunien, sowie weiteren einjährigen Sommerblumen. Die Sommerblumen finden sich auch den zahlreichen Vorgärten, in Kombination mit Ziergehölzen bilden sie das Aushängeschild für die Hausbewohner. Hinter den Häusern sind die Gemüsegärten angesiedelt. Hier werden neben Gemüse und Obst auch Kräuter, Kartoffeln und allerlei Spezialitäten angebaut. Neben dem Eigenverbrauch wird auf dem Dorf sehr viel für Freunde, Familie und Bekannte produziert. Fassadenbegrünungen gibt es nur wenige in Altenstädt, sie sind aus wildem Wein oder Efeu. Haus- und Hofbäume hingegen gibt es an verschiedenen Standorten im Ort, als Beispiel hierfür ist die Teichstraße zu nennen. In dieser Straße gibt es unterschiedliche Hausbäume, so z.B. Linden, Kastanien oder Kugelakazien. Sehr schön sind in Altenstädt die Hofbefestigungen mit Naturstein gestaltet. An einigen Stellen im Ort gibt es noch Hofflächen, die überwiegend aus Basaltpflaster aber auch mit anderen Natursteinen (Sandstein) befestigt sind. Diese Befestigungsform ist ortsbildprägend und erhaltenswert. In den Neubaugebieten wird in der Regel Material aus den Baumärkten zur Gestaltung der Hauseinfahrten verwendet.
5. Dorf in der Landschaft
Ein Projekt das indirekt mit der Landschaft verbunden ist, ist der Grillplatz "Semmet". Durch die Mithilfe aller Vereine, des Ortsbeirates und Sponsoren konnte das Projekt von der Dorfgemeinschaft realisiert werden. Die Hütte wurde im September 2008 eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben, so kann sie von April bis Ende November gemietet und für jegliche Art von Veranstaltungen genutzt werden. Neben einer außerhalb liegenden Grillstelle, befindet sich alles weitere in einem Gebäude. Zur Zeit plant der Ortsbeirat die Freilegung und Entschlammung der angrenzenden Teiche. Neben zahlreichen Entwässerungsgräben, die sich durch die Gemarkung ziehen, fließt der Spolebach aus der Balhorner Gemarkung kommend südöstlich bis südlich am Ort vorbei. Die angrenzenden Schläge werden häufig als Grünland genutzt. Da die Böden um Altenstädt teilweise sehr fruchtbar sind, wird jede Fläche ackerbaulich genutzt. So gibt es nach Aussage der Dorf-Info noch 12 Landwirte im Ort, davon sind drei Haupt- und sechs Nebenerwerbsbetriebe. Das produzierte Schlachtvieh kann bei einer ortsansässigen Metzgerei zu Wurst, Fleisch oder anderen nordhessischen Spezialitäten verarbeitet werden. Innerhalb der Feldgemarkung wurde in den zurückliegenden Jahren durch den Ortsbeirat einiges angeregt und umgesetzt. So wurden z.B. einige Feldholzinseln und Streuobstwiesen für das freilebende Wild der Gemarkung angelegt. Sie bieten den Tieren Schutz-, Nahrungs- und Brutmöglichkeit in einer zum Teil ausgeräumten Landschaft. Der Waldanteil an der Gemarkungsfläche ist nicht sehr hoch, er beschränkt sich auf die Hardt die südlich an den Ort angrenzt, das Lindchen östlich des Ortes an der Gemarkungsgrenze zu Balhorn und das Mühlenholz westlich des Ortes bis an die Gemarkungsgrenze nach Ippinghausen. Impressum: Amt für den ländlichen Raum – Abteilung Dorf- und Regionalentwicklung Manteuffel-Anlage 5 34396 Hofgeismar Ihr Ansprechpartner: Peter Nissen (Abt. Ltg. Dorf- und Regionalentwicklung) Tel. 05671 80012413 Erstellt von: Bewertungskommission zum Regionalentscheid: Allgemeine Entwicklung: Frau Ute Raband, Herr Karl-Heinz Fiege Bürgerschaftliche Aktivitäten und Selbsthilfeleistungen: Frau Renate Humburg Baugestaltung und –entwicklung: Frau Sandra Kambach, Herr Rolf Klute Grüngestaltung und –entwicklung: Herr Dierk Schwedes Dorf in der Landschaft: Herr Dierk Schwedes
34. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2011 Bewertungsregion Landkreis Kassel
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